#1 Kundenbewertung A/B/C
Auf der Debitorenkarte soll eine Bewertung A, B oder C gepflegt werden können.
AkzeptanzkriteriumFeld ist auf der Debitorenkarte sichtbar.
- App
- Vertrieb
- Priorität
- Mittel
- Branch
- ticket/1
Für Microsoft Dynamics 365 Business Central, online und On-Premise
Sie beschreiben eine Anpassung als Ticket. Die KI schreibt den AL-Code, ALForge baut daraus die .app und installiert sie in Ihre Umgebungen. Jedes Ticket geht einzeln von Test nach Live.
Auf der Debitorenkarte soll eine Bewertung A, B oder C gepflegt werden können.
AkzeptanzkriteriumFeld ist auf der Debitorenkarte sichtbar.
src/KundeExt.TableExt.al
tableextension 50100 KundeExt extends Customer
{
fields
{
field(50100; Bewertung; Option)
{
Caption = 'Bewertung';
OptionMembers = " ",A,B,C;
DataClassification = CustomerContent;
}
}
}
Ausgangslage
Ein Feld auf der Debitorenkarte, ein Hinweis im Verkaufsauftrag, eine Spalte im Bericht. Jede dieser Anpassungen braucht AL-Kenntnisse, eine Entwicklungsumgebung, Symbole und freie Objekt-IDs.
Ticket A ist abgenommen, Ticket B noch im Test. Eine .app enthält aber immer den ganzen Code, also muss B beim Ausliefern sauber draußen bleiben.
Welche Version läuft in welcher Umgebung, welche Tickets stecken darin, und wer hat sie freigegeben? Die Antworten stehen oft verstreut in Mails und Listen.
Ablauf
Sie schreiben oder diktieren in eigenen Worten, was Business Central können soll, mit Akzeptanzkriterien und auf Wunsch mit Anlagen, oder Sie laden ein ganzes Lastenheft oder den C/AL-Export Ihrer NAV-Anpassungen hoch, und die KI macht daraus die Tickets. Zu jedem Ticket schlägt sie ein Konzept vor oder überarbeitet Ihres, und Sie geben es frei.
Die KI liest Konzept, Anlagen, die Vorgaben der App und den vorhandenen Code, holt freie Objekt-IDs, Feldnummern und Enum-Werte von der Plattform und kompiliert mit den Code Cops und Regeln der App, bis der Build sauber ist. Danach prüft ein zweiter KI-Lauf die Umsetzung. Alles im eigenen Branch des Tickets.
Sie sehen alle Änderungen als Diff gegenüber dem Live-Stand, dazu die Compiler-Meldungen, die Funde des KI-Reviews und das Ergebnis der Schemaprüfung. Sie geben frei, schicken das Ticket mit „Nacharbeit durch KI“ zurück an die KI oder ändern den Code mit „Manuelle Nacharbeit“ selbst, im Browser oder in VS Code.
Mit der Freigabe baut die Plattform eine neue Version und installiert sie in allen Umgebungen der Stufe Test, sofort oder zum nächsten festen Termin. Mit einem Testbenutzer öffnet sie danach die geänderten Seiten im Web-Client. Der Anforderer bekommt eine Test-Mail und nimmt über ihren Link ab oder meldet einen Fehler, ohne Konto auf der Plattform; abnehmen können auch Sie.
Nur abgenommene Tickets kommen in den Live-Stand. Die Plattform baut neu und installiert in allen Live-Umgebungen, sofort oder gesammelt zum festen Termin, etwa jeden Abend um 18 Uhr. Die Projektbeteiligten bekommen eine technische Mail mit dem Ticket-PDF, Ihre Anwender auf Wunsch Versionshinweise, und die KI schreibt das Anwenderhandbuch fort. Auf Wunsch werden Fehler, die Anwender in Live sehen, zu Ticketvorschlägen.
Test und Live
Eine .app enthält immer einen vollständigen Code-Stand. Deshalb hat bei ALForge jedes Ticket einen eigenen Branch und jede Stufe einen eigenen Stand. In den Live-Stand kommen nur abgenommene Tickets.
Die Versionsnummer zählt je App weiter, deshalb springt Live hier von 1.0.2.0 auf 1.0.4.0. So bekommt jede Umgebung immer ein Upgrade, denn Business Central installiert keine ältere Version über eine neuere.
Funktionen
#1Alle Tickets aller Apps in einer Liste, nach Phase, Kunde und App gefiltert, durchsuchbar und per Klick auf eine Spaltenüberschrift sortierbar, etwa nach Priorität; „Mir zugewiesen“ zeigt nur Ihre. Das Suchfeld oben auf jeder Seite findet beim Tippen Tickets, Apps, Kunden und Umgebungen; Alt+Q setzt den Fokus hinein, und „#12“ mit Enter öffnet Ticket 12. Oben am Ticket stehen der Anforderer, wem es zugewiesen ist, die Priorität, Abhängigkeiten zu anderen Tickets und für Poweruser das KI-Modell, weiter unten Kommentare und Verlauf, das Neueste oben. Titel, Beschreibung und Akzeptanzkriterien ändern Sie, solange das Ticket offen ist, und der Verlauf behält den vorherigen Text.
PoweruserKey-User, Berater und Projektleiter sehen Tickets, Konzept, Status und alle Schritte bis „Im Live“, ohne Code, Logs und Jobs. Wer entwickelt, setzt im Profil den Haken „Poweruser“ und sieht alles. Der Haken ändert nur die Ansicht, keine Rechte: Administratoren und Entwickler ändern die meisten Einstellungen einer App, Mitglieder mit der Rolle Key-User sehen sie nur, und löschen darf eine App nur ein Administrator.
.docx · .pdfBeschreibung tippen oder diktieren, Word-Dateien und PDFs anhängen, Screenshots einfach mit Strg+V als Anlage einfügen. Die KI schlägt ein Konzept vor oder überarbeitet Ihres, und Sie geben es frei. Jede Nacharbeit mit Text, auch ein Fehler aus der Test-Mail, steht danach am Ende des Konzepts unter „Nacharbeiten“, mit Datum, von wem sie kommt, und „durch KI“ oder „manuell“.
Lastenheft.docxEin Lastenheft, ein Angebot oder Mails hineinziehen, als Word, RTF, Excel, PDF, Textdatei, .msg oder .eml, oder Text einfügen: Die KI schlägt je Anforderung ein Ticket mit Akzeptanzkriterien, Priorität, App und Quelle vor, etwa Abschnitt 3.2. Sie prüfen, ändern oder wählen ab und legen alle mit einem Klick an.
.eml · .msgAus einem Postfach in Exchange Online, über „Hochladen“ oder per Drag and Drop: Die KI liest die Mails samt Word- und PDF-Anhängen und Bildern, auch Screenshots im Mailtext, und ordnet sie einem Ticket zu oder schlägt neue vor. Angelegt wird mit Ihrem Klick oder auf Wunsch vom Autopiloten, und diese Anhänge und Bilder kommen ans Ticket; Logos aus Signaturen und doppelte Bilder lässt die Plattform weg.
[Ticket #12]Lässt das Konzept Fragen offen, gehen sie nach Ihrer Vorschau per Mail an den Anforderer. Seine Antwort landet am Ticket, und die KI überarbeitet damit das Konzept. Ohne Antwort erinnert die Plattform nach drei Werktagen.
C/ALAus dem Textexport von Dynamics NAV oder Business Central bis Version 14 findet die Plattform Ihre Anpassungen, auch direkt im Standardcode. Mit „Alles übernehmen“ baut die KI sie Einheit für Einheit als Erweiterung in die App, jede als eigenen Commit, den der AL-Compiler geprüft hat; was sie nicht eindeutig umsetzen kann oder was nicht kompiliert, wird ein Ticket mit Grund und C/AL-Auszügen. Einzelne Anpassungen übernehmen Sie je als eigenes Ticket. Daten überträgt die NAV-Übernahme nicht.
FragenFragen Sie in eigenen Worten, etwa wo der Rabatt berechnet wird oder was Ticket 12 geändert hat. Die KI antwortet aus dem Code und den Tickets der App, für Live, Test oder ein Ticket, und verlinkt die Dateien und Tickets, auf die sie sich stützt. Auf Wunsch beantwortet der Autopilot auch Fragen Ihrer Anwender per Mail, etwa wie man eine Gutschrift mit Bonus bucht, im selben Mailverlauf und gestützt auf Handbuch, Code in Live und die Anforderungen des Fragenden und seines Kunden an die App. Ist die KI unsicher oder braucht sie Daten aus Business Central, schreibt sie nur einen Entwurf, den Sie prüfen und abschicken.
ticket/1Die KI setzt im Branch des Tickets um. Für eine Nacharbeit schreiben Sie, was zu ändern ist: Mit „Nacharbeit durch KI“ setzt die KI es gleich um, mit „Manuelle Nacharbeit“ ändert ein Entwickler den Code, und keine KI startet, auch nicht der Autopilot. Eine laufende Umsetzung brechen Sie nach einer Sicherheitsabfrage ab, statt auf ihr Ende zu warten; was die KI noch nicht committet hat, verwirft die Plattform, und das Ticket bekommt seinen Status von vorher zurück. Wird das KI-Review nach der Umsetzung oder seine automatische Nacharbeit abgebrochen, bleibt die Umsetzung, und das Ticket kommt ins Code Review. Der Zugang läuft direkt über den KI-Anbieter oder über Microsoft Foundry, Amazon Bedrock oder Google Vertex AI.
Mail bis Live-PlanungFür eine App eingeschaltet, bringt er eine einzelne neue Anforderung ohne Klick bis zur Live-Planung, ob sie per Mail ins Postfach kommt oder Sie die Mail in den Posteingang ziehen: Ticket, Konzept mit Rückfragen, Umsetzung, Installation in Test, Web-Client-Test und Test-Mail an den Anforderer. Solche Mails nimmt er nur von freigegebenen Absendern an, Fragen nur aus dem Postfach und nur von Adressen, die bei der App Fragen stellen dürfen. Aus einem hochgeladenen Dokument legt er das Ticket ebenso ohne Klick an, auch aus einer Mail, die Sie über „Tickets mit KI erstellen“ hochladen; ohne Anforderer hält er dann bei offenen Fragen und vor der Abnahme an, bis ein Mitglied das im Ticket klärt. Er hält bei Fehlern, schweren oder mittleren Funden im KI-Review, am Kostenlimit und nach dem Abbruch eines Jobs des Tickets an. „In das Livesystem updaten“ führt er nie selbst aus.
parallelEin Klick startet die Umsetzung aller Tickets aus einem Lastenheft oder einer Mail, jedes in seinem eigenen Branch. Was dieselben Objekte ändert, hat die KI vorher zusammengefasst, und ein Ticket, das auf einem anderen aufbaut, wartet, bis jenes live ist.
baut auf #12 aufBraucht ein Ticket etwa eine Tabelle, die erst ein anderes anlegt, wählen Sie dieses als Vorgänger. Sein Branch zweigt von dem des Vorgängers ab und übernimmt dessen neue Änderungen, und nach Test und Live kommt es nur mit ihm oder danach, auch in geplanten Releases.
git mergeÄndern zwei Tickets dieselben Stellen, führt die KI den Konflikt auf dem Weg nach Test zusammen, im Branch des Tickets und nie im Test-Stand. Danach wird gebaut, und live geht, was im Test geprüft wurde.
schwer · mittelNach jeder KI-Umsetzung prüft ein zweiter KI-Lauf Konzept, Logik, Performance, Sicherheit und die Vorgaben der App. Schwere Funde behebt die KI in einer Nacharbeit, bevor ein Mensch den Code sieht.
.docx · .xlsxDie KI fügt Felder und Tabellenspalten ein, ersetzt Texte und Bilder wie das Logo und übernimmt ein aus Business Central heruntergeladenes Layout aus der Anlage. Das Ticket zeigt jede Änderung mit Stand vorher und nachher.
.xlfAuf Wunsch pflegt die Plattform die Sprachdateien einer App. Setzt die KI ein Ticket um, übersetzt sie neue und geänderte Texte gleich mit, in den Begriffen von Business Central wie Debitor und Beleg; was fehlt, steht als Warnung bei den Compiler-Meldungen.
je AppCoding-Richtlinien, Übersetzungen und andere feste Regeln einer App gehen in jeden Auftrag an die KI ein. Ohne eigene Vorgaben leitet die Plattform sie aus dem Code ab.
TokensJeder Aufruf der KI wird mit Tokens und geschätzten Kosten protokolliert. Administratoren sehen die Nutzung je Ticket, App, Arbeitsbereich und KI-Zugang. In den Reitern der App, etwa beim App-Check, sehen sie während eines KI-Laufs auch, was er bisher gekostet hat. Wird er abgebrochen, bleibt im Protokoll, was er bis dahin verbraucht hat, und danach fällt nichts mehr an.
alcJeder Build läuft mit den Code Cops der App gegen die Symbole Ihrer Umgebung, On-Premise mit dem hinterlegten AL-Compiler, der zur BC-Version der Instanz passt. Fehler stoppen die Auslieferung, die ganze Ausgabe steht im Log. Nennt das AL Skripte, Stylesheets und Bilder von Control Add-ins oder Layouts von Berichten so, wie es nur unter Windows passt, mit „\“ statt „/“ oder in anderer Groß- und Kleinschreibung, findet die Plattform die Dateien trotzdem; der Code im Repository bleibt, wie er ist, und das Log nennt jeden Fund.
.ruleset.jsonWelche Code Cops beim Bauen einer App laufen, legen Administratoren und Entwickler in den Einstellungen der App fest: CodeCop, PerTenantExtensionCop, UICop und AppSourceCop. Jede einzelne Regel schalten sie ein oder aus oder stellen sie auf Fehler, Warnung oder Info, mit Suche und einem Link zur Hilfe von Microsoft je Regel. In der Vorgabe laufen CodeCop und PerTenantExtensionCop mit allen Regeln, auch denen, die Microsoft ausgeschaltet ausliefert, als Info; nennt die app.json ein anderes Ziel als Cloud, etwa OnPrem, läuft der PerTenantExtensionCop in der Vorgabe nicht. Den Regelsatz laden Sie für VS Code herunter und wieder hoch. Build, KI-Umsetzung und Update-Vorschau richten sich danach, und scheitert ein Build an einer Regel, nennt das Log sie und sagt, wo Sie sie umstellen.
AL0432Fehler, Warnungen und Hinweise zählt die Plattform wie VS Code und markiert sie an ihren Zeilen im Editor. „Nur neue“ zeigt, was ein Ticket gegenüber Test neu mitbringt.
ScreenshotsNach der Installation in Test öffnet die Plattform mit Ihrem Testbenutzer die geänderten Seiten im Web-Client von Business Central. Die Screenshots kommen ins Ticket-PDF und ins Anwenderhandbuch.
D365 BUS FULL ACCESSJede App bindet ihr Berechtigungsset in den Standard-Satz D365 BUS FULL ACCESS ein. Die Erweiterung dafür legt die KI an, bei einer App, die noch keine hat, mit ihrem nächsten Ticket. Wer diesen Satz hat, bekommt so die Rechte auf neue Tabellen, Seiten und Codeunits ohne weitere Zuweisung. Meldet Business Central für den Testbenutzer SUPER, warnt der Web-Client-Test, weil fehlende Rechte so nicht auffallen.
CommitPoweruser sehen im Reiter „Code“ die Dateien als Ordnerbaum wie im Explorer von VS Code, mit der Zahl der Fehler und Warnungen des Compilers je Datei und Ordner. Jede Speicherung ist ein Commit im Branch des Tickets. „Build prüfen“ kompiliert wie die Auslieferung, die Meldungen stehen danach an ihren Zeilen.
Strg+PEin Suchfeld über dem Ordnerbaum findet schon beim Tippen Text in Dateinamen und allen Textdateien des gewählten Branches; der Baum zeigt dann nur die Dateien mit Treffern, darunter die gefundenen Zeilen, und ein Klick auf eine Zeile öffnet die Datei an dieser Zeile. Ein Symbol neben „Dateien“ öffnet denselben Branch und dieselbe Datei im Web-Editor, nach dem Sprung zu einer Meldung oder einem Treffer auch an dieser Zeile; der Web-Editor hält mehrere Dateien offen, findet Dateien mit Strg+P, sucht über alle Dateien und schreibt mehrere Änderungen als einen Commit.
git pushMit VS Code klonen und pushen Sie per Git. „In VS Code klonen“ klont die App und checkt am Ticket gleich dessen Branch aus, sobald es einen hat, im Menü „Öffnen“ des Reiters „Code“ den dort gewählten, auch Live und Test. Die Plattform liefert die launch.json für Ihre Umgebungen: veröffentlichen und debuggen in Entwicklung, anhängen in Test, Snapshot-Debugging in Live.
50100-50149Objekt-IDs, Feldnummern und Enum-Werte vergibt die Plattform aus den ID-Bereichen der App, über alle Branches und alle Apps desselben Tenants; Objekt-IDs On-Premise nur, wo die vom Connector gelesene Lizenz der Instanz sie erlaubt. Vor jeder Installation prüft sie alle Nummern gegen die installierten Apps.
Objekt-IDsIm Code der App listet eine Tabelle alle AL-Objekte mit Typ, ID und Name und zeigt, ob sie in Live, Test oder einem Ticket stehen. Gelb sind IDs mit verschiedenen Namen oder doppelte, und was eine laufende KI-Umsetzung gerade reserviert hat, steht schon dabei.
AppSourceCopNach jeder Umsetzung und vor jedem Einspielen vergleicht AppSourceCop den Stand mit der installierten Version. Was Business Central ablehnen würde, etwa ein entferntes Feld, steht mit Datei und Zeile im Ticket, und die KI setzt auf Klick den sicheren Weg um. Dürfen die Daten verloren gehen, spielen Sie bewusst ohne Prüfung auf Datenverlust ein (Force-Sync), je Umgebung oder einmal am Ticket; die Schemaprüfung warnt dann nur.
.alpackagesAbhängigkeiten übernehmen Sie aus der Entwicklungsumgebung, tragen sie ein oder laden eine .app hoch. Fehlt bei einer KI-Umsetzung ein Feld oder Objekt einer anderen installierten App, trägt die KI diese App selbst ein. Die Symbole lädt die Plattform selbst, On-Premise über den Connector, auch geschützte Pakete von Drittanbietern, die nur der AL-Compiler lesen kann. Nutzt das AL einer App für On-Premise .NET-Assemblies, hinterlegen Sie die DLLs in den Einstellungen der App, und jeder Lauf des Compilers bekommt sie mit; auf dem Server von Business Central müssen sie weiter liegen.
app.jsonName, Version, ID-Bereiche und alle übrigen Angaben ändern Sie in den Einstellungen der App. Gespeichert wird als Commit im Live- und Test-Stand und in den offenen Tickets.
.zip · .appEine App starten Sie neu oder mit einer bestehenden App als Basis, mit Quellcode oder als Abhängigkeit. Mit Quellcode übernimmt die Plattform auch Berichtslayouts, Übersetzungen und die Angaben der app.json, und die erste Version, die sie baut, liegt über der des Originals.
Installierte AppsUnter „Neue App“ wählen Sie eine Umgebung und eine dort installierte App, und die Plattform holt die App-Datei selbst, online wie On-Premise. Enthält die App-Datei den Quellcode, entwickeln Sie die App weiter, sonst erweitern Sie sie mit einer neuen App. Gehört die Umgebung einem Kunden, ist er für die neue App schon gewählt.
RisikenDie Analyzer und die KI prüfen den Code einer übernommenen App auf Risiken, veralteten Code, Performance, fehlende Berechtigungen und Übersetzungen, gleich nach dem Import, wenn Sie beim Anlegen den Haken „App-Check nach dem Anlegen starten“ setzen, oder später per Klick im Reiter „App-Check“. Jeder Befund kommt mit einem Ticketvorschlag, den Sie übernehmen oder ignorieren.
Sandbox · ProductionBusiness Central online über eine Entra-App-Registrierung, On-Premise über einen Connector auf Ihrem Server. Jede Umgebung bekommt die Stufe Entwicklung, Test oder Live und auf Wunsch einen Kunden; dann kommen nur dessen Apps hinein, auch wenn ein Server Instanzen mehrerer Kunden hat.
.appDie App eines anderen Anbieters oder eine fehlende Abhängigkeit ziehen Sie als .app auf die Umgebung, online wie On-Premise. Die Plattform prüft Version und Abhängigkeiten gegen das Installierte, warnt bei Überschneidungen von Objekt-IDs und spielt die Dateien sofort oder zum Termin ein, in Live auf Wunsch erst nach der Freigabe einer zweiten Person. Dateien, die sie nicht lesen kann, etwa geschützte Pakete, nimmt sie trotzdem an und überlässt die Prüfung Business Central; was installiert wurde, zeigt danach das Log. Ob Business Central online eine Datei annimmt, etwa mit Objekt-IDs außerhalb des Bereichs für Per-Tenant-Extensions, zeigt erst der Versuch. Welche Apps installiert oder nur veröffentlicht sind, sehen Sie je Umgebung mit Herausgeber, Version, Art und Status, und ein Suchfeld wie in Business Central filtert die Liste schon beim Tippen. Wer in die Umgebung installieren darf, deinstalliert dort auch Apps oder hebt ihre Veröffentlichung auf, soweit Business Central es zulässt; ihre Daten bleiben in der Datenbank. Apps von Microsoft und die App ALForge nimmt die Plattform aus. Hängen andere installierte Apps von einer App ab, nennt die Plattform sie und ändert nichts. In Live braucht es dafür das Recht „Freigeben“ und den eingetippten Namen der App. Ältere Versionen einer App, die nur noch veröffentlicht sind, zieht die Plattform nach jeder gelungenen Installation selbst zurück, online ab Business Central 25.4 (nur Per-Tenant-Extensions), On-Premise über den Connector. Poweruser laden in der Liste außerdem die App-Datei einer installierten App herunter.
pteInstallOnline installiert die Plattform die .app über die Admin Center API als Per-Tenant-Extension, On-Premise übernimmt das der Connector; dort wählen Sie je App, ob er sie global für alle Tenants der Instanz oder nur im Tenant der Umgebung veröffentlicht. Fehlertexte von Business Central stehen in Log und Verlauf.
alle 6 StundenDie Plattform prüft jede Umgebung, ob eine Installation gerade klappen würde: Anmeldung, Status im Admin Center, nächstes BC-Update und Ablauf des Client-Secrets, On-Premise Connector und Instanz. Hat sie ein Problem oder läuft um den Termin ein BC-Update, rückt ein geplantes Release auf den nächsten Termin, und die Administratoren bekommen eine Mail, wenn ein Problem auftritt und wenn es behoben ist.
SandboxVor einer neuen Hauptversion von Business Central online weist die Plattform je Tenant darauf hin, sobald Microsoft sie als Vorschau anbietet oder das Update auf sie geplant ist. Auf Knopfdruck eines Administrators kompiliert sie dann jede Ihrer Apps dieses Tenants in einer Sandbox gegen die neue Version, nie in einer Produktivumgebung, und zeigt je App die Fehler und Warnungen, die neu dazukommen, mit Datei und Zeile. So bleibt Zeit, die Apps anzupassen, bevor Microsoft das Update in Live einspielt; das Ticket dafür legen Sie aus dem Ergebnis mit einem Klick an.
18:00Je Umgebung kommen neue Versionen sofort hinein oder zu festen Terminen. Was bis zum Termin bereitgestellt ist, wird zusammen als ein Release eingespielt.
Test bestandenNach der Installation in Test bekommt der Anforderer eine Mail: was sich ändert, wie er testet, der Link in die Testumgebung. Mit „Test bestanden“ oder „Fehler melden“ entscheidet er ohne Konto auf der Plattform, auch per Antwortmail, und ein Fehler geht als Nacharbeit zurück in die Umsetzung.
FreigebenAuf Wunsch geht kein Ticket nach Live, bevor eine zweite Person freigibt, die es weder umgesetzt noch die Freigabe angefordert hat. Einschalten lässt sich das je App, das Recht zum Freigeben vergeben Sie je Live-Umgebung, auch an Key-User des Kunden. Wer freigeben darf, sieht die Anforderung im Posteingang und bekommt, wenn der E-Mail-Versand Ihres Arbeitsbereichs eingerichtet ist, eine Mail mit einem Link direkt zu „Freigeben“ und „Ablehnen“ am Ticket. Je Installation in Live gibt es einen Freigabenachweis als PDF.
git revertEin Ticket, das niemand mehr braucht, stornieren Sie, ob neu, in Umsetzung, im Code Review, im Test oder live. Steckt sein Code schon in Test oder Live, nimmt die Plattform ihn dort mit einer Rücknahme heraus: Dazu baut sie seine Änderungen aus und spielt das Ergebnis als neue, höhere Version ein, aus Live wie jedes Ticket über Test. Ein Ticket, das live und fertig ist, setzen Sie auf „Erledigt“: Es steht dann nur noch in der Ansicht „Erledigt“, sein Code bleibt live.
RT0030Auf Wunsch liest die Plattform die Telemetrie, die Business Central zu Ihrer App sendet, online wie On-Premise. Die Telemetrie liegt in einer eigenen Application-Insights-Ressource Ihres Arbeitsbereichs, die die Plattform selbst anlegt und mit keinem anderen Arbeitsbereich teilt. Sehen Anwender in Live wiederholt dieselbe Fehlermeldung oder braucht eine Methode der App zu lange, schlägt die Plattform ein Ticket vor, mit Häufigkeit, Umgebungen, Versionen und Aufrufliste. On-Premise nimmt der Connector ab Version 1.3.0 die Telemetrie auf dem Server entgegen und gibt davon nur Fehlermeldungen und langsame Methoden weiter, ohne dass der Server Azure erreichen muss.
RT0005Auf Wunsch prüft die Plattform eine Umgebung stündlich oder täglich auf Fehler und zu lange laufende SQL-Abfragen, auch der Base Application. Gleiche Einträge werden zu einem Fund, den die KI auf Knopfdruck erklärt und aus dem Sie ein Ticket anlegen können. Online liest die Plattform dafür die Telemetrie in der Application-Insights-Ressource Ihres Arbeitsbereichs; alle Apps sieht sie dort erst, wenn sie die Ressource auf Wunsch im Admin Center der Umgebung einträgt, wofür Business Central die Umgebung sofort neu startet. On-Premise liest der Connector ab Version 1.4.0 die Ereignisanzeige und misst jede Minute die Auslastung des Servers; aufgezeichnet wird sie auf Wunsch eines Administrators einen bis drei Tage lang oder dauerhaft. Ab Version 1.5.0 misst er nur, solange aufgezeichnet wird, und auf Knopfdruck auch sofort.
Mail.SendÜber Microsoft 365 an die Projektbeteiligten je Stufe, mit Version, Ergebnis je Umgebung und Ticket-PDF; die Projektleitung bekommt zum Beispiel nur Live. Welche Mails eine App wann an wen schickt, zeigt eine Übersicht in ihren Einstellungen.
Deutsch · EnglischIst eine Version in allen Live-Umgebungen einer App installiert, schreibt die KI in einfacher Sprache, was sich für Ihre Anwender ändert, ohne Ticketnummern, Code und Technik; Änderungen, die Anwender nicht sehen, lässt sie weg. Standardmäßig prüfen Sie den Text vor dem Versand und wählen Screenshots aus dem Web-Client-Test dazu; dann geht er als eine Mail an eine eigene Liste, etwa einen Verteiler des Kunden.
.pdfDas Ticket-PDF enthält Beschreibung, Konzept, Änderungen, Installationen, Web-Client-Test und Verlauf. Das App-PDF sammelt alle Tickets und Versionen.
/hilfeDie KI schreibt für jede App ein deutsches Handbuch für Ihre Anwender, mit Screenshots aus dem Web-Client-Test, und hält es nach jeder Installation in Live aktuell. Veröffentlicht gibt es das Handbuch als PDF und unter einem Link, den die Hilfe in Business Central öffnet.
Alt+QDie App ALForge zeigt die Plattform als Seite in Business Central online, installiert mit einem Klick je Umgebung. Ihre Anwender finden sie über die Suche. Steht der Fokus in der Seite, öffnet Alt+Q dort die Suche der Plattform, sonst wie gewohnt „Sie wünschen“.
Einblicke
Bildschirmfotos aus der Plattform, aufgebaut wie Business Central, mit erfundenen Beispieldaten.
Für wen
Sie betreuen viele Kunden mit vielen kleinen Anpassungen.
Ihre IT verantwortet Business Central und bekommt mehr Wünsche, als sie umsetzen kann.
Sicherheit und Betrieb
Zugriff über die Admin Center API und die APIs von Business Central, über Microsoft Graph für Mails und auf Wunsch für das Ablaufdatum des Client-Secrets, jeweils mit einer App-Registrierung in Ihrem eigenen Entra ID. Den Web-Client-Test führt ein Testbenutzer aus, den Sie anlegen. Sie können den Zugriff jederzeit entziehen. On-Premise verbindet der Connector nur ausgehend und nur mit den Instanzen, die Sie freigeben, und Updates lädt er nur von der gekoppelten Plattform. Leitet er Telemetrie Ihrer Apps an die Plattform weiter, nimmt er sie nur auf dem Server selbst an und hält sie nur im Speicher. Aus der Ereignisanzeige liest er nur die Einträge der freigegebenen Instanzen, ohne etwas zu ändern; an die Plattform geht davon der ganze Text jedes Eintrags, also neben Meldung, SQL-Abfrage und AL-Aufrufliste auch Benutzer, Mandant und Sitzung. Den Dienst einer Instanz startet er nur neu, wenn jemand, der in die Instanz installieren darf, das auslöst oder einplant, und eine neue Lizenz spielt er nur ein, wenn ein Administrator Ihres Arbeitsbereichs das nach der Prüfung der Datei bestätigt; diese Verwaltung der Instanzen kann Ihre IT auf dem Server abschalten. Die Lizenzdatei hält die Plattform dabei nur im Speicher, bis der Connector sie abgeholt hat, und schreibt ihren Inhalt in kein Log.
Jeder Build läuft mit den Code Cops der App, ein KI-Review prüft jede KI-Umsetzung, und vor jedem Einspielen Ihrer Apps prüft die Plattform Objekt-IDs und Datenschema, vor jedem geplanten Release auch den Zustand der Umgebung. Ohne Prüfung auf Datenverlust spielt sie nur ein, wo Sie es für eine Umgebung einstellen oder am Ticket bestätigen. Abnehmen kann nur ein Mensch, und nach Live kommen nur abgenommene Tickets, auf Wunsch erst nach Zustimmung einer zweiten Person. Fremde Apps spielen Sie ohne Abnahme ein: Die Plattform prüft sie vorher, soweit sie die Dateien lesen kann, auf Version und Abhängigkeiten und warnt bei Überschneidungen von Objekt-IDs; in Live braucht auf Wunsch auch ihr Einspielen die Zustimmung einer zweiten Person. Installieren darf nur, wer für die Umgebung berechtigt ist.
Jede Anmeldung mit Passwort verlangt zusätzlich den Code aus einer Authenticator-App, ohne Telefon einen Einmal-Code, auch in Business Central. Nach zu vielen falschen Passwörtern oder Codes lässt die Plattform bis zu einer Viertelstunde warten; ob es zu einer E-Mail-Adresse ein Konto gibt, verraten auf der Anmeldeseite weder Meldung noch Antwortzeit. Wie lange eine Anmeldung gilt, gibt die Plattform für alle Arbeitsbereiche gleich vor, als Vorgabe 7 Tage; eine Abmeldung nach Untätigkeit kann hinzukommen. Client-Secrets, das Passwort des Testbenutzers, die Zugangsdaten der KI und die Geheimnisse der Zwei-Faktor-Anmeldung liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt in der Datenbank; von den Passwörtern der Konten und den Einmal-Codes speichert die Plattform nur Hashes.
Die Plattform läuft auf Microsoft Azure, in Rechenzentren in Deutschland und den Niederlanden. Ticket, Anlagen, Code und Mails verarbeitet die KI beim Anbieter Ihres KI-Zugangs: mit Amazon Bedrock oder Google Vertex AI auf Wunsch in einer EU-Region, in der nicht jedes Modell angeboten wird; mit einem Zugang direkt beim KI-Anbieter oder über Microsoft Foundry heute außerhalb der EU.
Jede App hat ein eigenes Git-Repository, das Sie mit VS Code klonen oder ohne Klon im Web-Editor öffnen; den Editor lädt der Browser ganz von der Plattform, ohne Marketplace und ohne Telemetrie. Jede gebaute Version liegt als .app zum Herunterladen bereit.
Der Verlauf hält fest, wer freigegeben, abgenommen und den Live-Gang ausgelöst hat, bei einer Stornierung auch, wer storniert hat und, wenn angegeben, warum. Je Installation in Live fasst ein Freigabenachweis als PDF zusammen, wer das Ticket angelegt, umgesetzt, abgenommen und freigegeben hat. Jede technische Mail nach einer Installation nennt Version und Ergebnis je Umgebung, und Versionshinweise sagen, dass eine KI sie geschrieben hat und wer sie geprüft hat oder dass sie ohne Prüfung hinausgingen.
Neu und geplant
Fragen
Demo
In einer Demo führen wir ein Ticket aus Ihrem Alltag durch die Plattform, von der Beschreibung bis zur installierten App in einer Sandbox.